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In verschiedenen Trupps ging es ab 09.00 Uhr entlang des Rangsdorfer Sees von der Seeschule bis über die Krumme Lanke zur sogenannten Betonplatte. Um auch schwer zugängliche Spots zu erreichen, waren zwei Teams mit Angelkähnen von der Seeseite aus im Einsatz.
Wieder gab es zahlreiche „Fundstücke“ zu bergen, wie ein direkt im Schilf abgelegter großer Autoreifen. Die Masse des eingesammelten Mülls rief Kopfschütteln hervor, vor allem wenn es sich um Scherben, Flaschen, Getränkedosen usw. handelte. Da fragt man sich, was in den Köpfen der Verursacher vorgeht, die so sorg- und verantwortungslos mit unserer schönen Natur umgehen.
Nach knapp drei Stunden trafen sich alle wieder mit gut gefüllten Müllsäcken auf dem Gelände des Anglervereins, wo der Unrat und die Fundstücke bis zum Abtransport gelagert werden.
Bei Bockwurst, Schnittchen, Kaffee und Softdrinks fand der Umwelttag seinen Abschluß nicht ohne sich bereits für die nächste gemeinsame Aktion 2027 zu verabreden.
Es wäre toll, wenn sich im nächsten Jahr noch mehr Rangsdorferinnen und Rangsdorfer aus allen Altersgruppen an dieser Aktion im Interesse unserer tollen Umgebung beteiligen. Vielleicht sind dann auch einige der zahlreichen Jogger und Spaziergänger dabei, denen wir begegneten.
Lohnenswert ist es auf jeden Fall. Und man weiß ja nie. So mancher hat über so einen Aktionstag sein Herz für den Angelsport oder/und den NABU entdeckt.
Ein großes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfern für ihren großartigen Einsatz zum Schutz unserer Umwelt und für ein sauberes Rangsdorf.
Unser Dank gilt auch der Gemeinde, die diese Aktion logistisch unterstützte.
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